Leitungswasser oder Mineralwasser?

Leitungswasser oder Mineralwasser: Was ist besser?

Wasser ist nicht gleich Wasser

DIE DEUTSCHEN SIND WAHRE FANS DES ABGEFÜLLTEN WASSERS

2015 trank jeder Bundesbürger im Schnitt 147 Liter Mineralwasser aus Flaschen. Doch die Beschaffung ist mühsam: Flaschen müssen nach Hause transportiert werden und wer sein Pfandgut beim nächsten Einkauf vergisst, stapelt es auf wertvoller Wohnfläche.

Leitungswasser oder Mineralwasser

WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN LEITUNGSWASSER UND MINERALWASSER?

Überhaupt, wer den Umweltgedanken konsequent zu Ende denkt, kommt sehr schnell darauf, dass Leitungswasser nachhaltig und ressourcenschonend ist, da Transport und Verpackung entfallen. Aber wie sieht es mit der Qualität von Leitungswasser und Mineralwasser im Vergleich aus? Mineralwasser durchfließt auf seinem natürlichen Weg viele Gesteinsschichten, bis es an einer unterirdischen Quelle von den Brunnenbetrieben entnommen wird. Die Brunnenbetreiber können das Wasser nahezu unaufbereitet abfüllen. Einzig das Hinzufügen von Kohlensäure wird noch als nachgelagerter Schritt vorgenommen. Mineralwasser ist demnach ein Naturprodukt.

Leitungswasser stammt aus Quellen, Seen, Flüssen, Grundwasser oder Talsperren. Um Trinkwasserqualität zu erreichen, wird es von den Wasserbetrieben zunächst aufbereitet. Schadstoffe und Verunreinigungen werden entfernt. Dabei muss die Trinkwasserverordnung eingehalten werden, die die Höchstgrenzen der Schadstoffbelastung festschreibt. Das Endprodukt hat eine im internationalen Vergleich gute Qualität, die, laut Stiftung Warentest, im Vergleich zum Mineralwasser sogar oftmals besser abschneidet. Allerdings definiert die Trinkwasserverordnung für einige Stoffe, wie beispielsweise Hormone, keine Höchstwerte. Bleihaltige Wasserrohre stellen ebenfalls eine Gefahr dar. Dort wird empfohlen, das Leitungswasser nicht zu verzehren. Auch wenn Vermieter mittlerweile dazu verpflichtet sind, Bleirohre auszutauschen, so sind diese leider immer noch in unsanierten Altbauten, vor allem im Norden und Osten Deutschlands, vorzufinden.

Leitungswasser ist umweltfreundlicher
Vorteile von Leitungswasser

LEITUNGSWASSER ALS BESSERE ALTERNATIVE

In vielen Punkten ist Leitungswasser besser als Mineralwasser. Es ist günstiger, umweltfreundlicher und oftmals reicher an Mineralien. Somit geht Leitungswasser als Sieger aus dem direkten Vergleich hervor. Für die „Schwachpunkte“ im Hinblick auf Geschmack, Carbonisierung und ggfls. Schadstoffbelastung gibt es in Kürze zudem eine smarte Lösung.

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Mit der LUQEL Water Station lassen sich Geschmack, Mineralisierung und der Kohlensäuregehalt des Leitungswassers perfekt auf die individuellen Bedürfnisse abstimmen. Wassertrinken einer neuen Generation!