Sedimentfiltration von Wasser

Sedimentfiltration

Die erste Stufe zu sauberem Trinkwasser

FILTERUNG IN DER NATUR UND WASSERQUALITÄT

Der natürliche Filterungsprozess ist ein wesentlicher Bestandteil des Wasserkreislaufes. Regen sickert durch eine Reihe von Erd- und Gesteinsschichten, die das Wasser filtrieren und von Schwebstoffen befreien. Anschließend sammelt sich das Regenwasser im Grundwasser, das uns unter anderem als Trinkwasserquelle dient.

Sedimentfiltration von Wasser

 

 

 

HERAUSFORDERUNGEN DER WASSERAUFBEREITUNG

Industrieller und medizinischer Fortschritt vereinfachen und verbessern unser Leben in vielen Bereichen. Die Kehrseite des Fortschritts sind immer größere Mengen von Schadstoffen wie Medikamentenrückstände, Pestizide, Insektizide, Mikroplastik oder Nitrat. Sie gelangen in die Oberflächengewässer sowie das Grundwasser und können somit auch in unseren Trinkwasserkreislauf eindringen. Die Kläranlagen und die Natur können die synthetischen Stoffe nicht vollständig entfernen. Daher sind künstliche Filteranlagen unabdingbar um Trinkwasser langfristig als gesundes Nahrungsmittel erhalten zu können.

In Ergänzung zur Aufbereitung des Wassers im Wasserwerk, werden an der Zapfstelle im Haushalt oder Gewerbe für eine optimale Filtration verschiedene Filtrationsverfahren angewendet und miteinander kombiniert. Allen voran hat sich die Umkehrosmose-Membrantechnologie als zuverlässiges und effektives Trennverfahren herausgestellt. Anders als bei anderen künstlichen Filtrationsprozessen handelt es sich bei dieser Technologie um ein rein physikalisches Verfahren, das ohne Chemikalien arbeitet.

Die Umkehrosmose-Membran wird aufgrund der feinen Poren durch zwei Vorfilter vor Verstopfung geschützt. Die Vorfiltration besteht aus einem Sedimentfilter und einem Aktivkohlefilter.

Sedimentfiltration
Sedimentfiltration: Verunreinigungen wie Sand oder Rostpartikel werden entfernt

BESEITIGT ZUVERLÄSSIG GROBE VERUNREINIGUNGEN WIE SAND, ROSTPARTIKEL UND TRÜBUNGEN

Im Wasserwerk werden aus dem Grundwasser oder dem Oberflächenwasser unerwünschte Substanzen filtriert, so dass Wasser mit Trinkwasserqualität entsteht. Dieses Wasser gelangt über ein weitverzweigtes Rohrleitungssystem zum Verbraucher. Auf dem Weg zum Wasserhahn können Partikel wie Sand oder Rostpartikel ins Wasser gelangen.

WAS IST SEDIMENTFILTRATION?

Sedimentfilter können grobe Verunreinigungen wie Sand, Rostpartikel und Trübungen zuverlässig aus dem Wasser entfernen. Der Durchmesser der Filterporen variiert zwischen 1 Mikrometer und 80 Mikrometer (1 Mikrometer = 0,001 Millimeter). Kleinere Moleküle wie etwa H2O (Wasser), die Ionen Na+ (Natrium), Cl- (Chlorid) und andere Mineralstoffe können diese jedoch noch passieren.

DIE ERSTE STUFE ZU SAUBEREM TRINKWASSER

Die Sedimentfiltration ist ein wichtiger Vorstufenprozess für feinere Filtermethoden wie die Umkehrosmose-Membran. Die Filter müssen nach einiger Zeit gewechselt werden, schließlich lagern sich die aus dem Wasser gefilterten Stoffe auf dem Filtermaterial ab.

FAKTEN ZUR SEDIMENTFILTRATION

  • Trübungen und Verschmutzungen wie Sand, Rostpartikel und Algen werden aus dem Wasser gefiltert.
  • Wie oft ein Filter gewechselt werden muss, hängt von der Qualität des Wassers ab.
  • In der Trinkwasserfiltration am Wasserhahn wird die Sedimentfiltration hauptsächlich als Vorstufe für die Umkehrosmose eingesetzt.
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