LUQEL Wasser Qualität Hamburg

WASSERQUALITÄT IN HAMBURG

Alle Informationen rund um die Leitungswasser Qualität in Hamburg

WASSERQUALITÄT IN HAMBURG

In Hamburg gibt es 16 unterschiedliche Wasserwerke, diese versorgen die verschiedenen Bezirke der Stadt Hamburg. Die Wasserwerke garantieren eine gleichbleibende Leitungswasser Qualität durch unterschiedliche Kontrollen. Das Problem: Die Kontrollen enden am Hausanschluss, für die hauseigenen Zuleitungsrohre ist jeder Eigentümer selbst verantwortlich. Infolgedessen ist es umso wichtiger, genaue Informationen zu erhalten und zu wissen, was diese Werte bedeuten. Erfahren Sie mehr über das Trinkwasser in Ihrer Region und was die verschiedenen Grenzwerte zu bedeuten haben.

LEITUNGSWASSER IN HAMBURG

In der Hanse- und Musicalstadt Hamburg wollen täglich über 1,8 Millionen Einwohner mit frischem Trinkwasser beliefert werden. Das Trinkwasserversorgungsunternehmen Hamburg Wasser ist nach den Berliner Wasserbetrieben Deutschlands zweitgrößtes kommunales Wasserver- und -entsorgungsunternehmen Es stellt sicher, dass Hamburgs Einwohner ihr Wasser nicht etwa aus der Elbe schöpfen müssen, sondern stets Leitungswasser bester Qualität in ihren Haushalten zur Verfügung haben.

ALLES WICHTIGE ZUR WASSERQUALITÄT IN HAMBURG

Kann man das Wasser/Leitungswasser in Hamburg trinken?

Um die Qualität des Hamburger Trinkwassers sicherzustellen, hält Hamburg Wasser die Vorgaben der Trinkwasserverordnung akribisch ein. Bis zu den einzelnen Haushalten fließt das Wasser also in einwandfreiem Zustand. Die letzten Meter liegen aber in der Verantwortung der Hauseigentümer. Die Anschlüsse und Rohre können über Verunreinigungen durch Blei oder Mikroben, wie etwa Legionellen, ausschlaggebend sein, ob die Qualität des Trinkwassers den Vorgaben der Trinkwasserverordnung entspricht oder nicht. Spezielle Filter am Point of Use können dabei helfen, die gute Qualität des Trinkwassers zu gewährleisten. 

Dürfen Babys das Leitungswasser in Hamburg trinken?

Das Leitungswasser in Hamburg unterliegt strengen Qualitätsstandards. Die Versorger stellen sicher, dass es bedenkenlos getrunken werden kann. Diese Verantwortung endet aber an der Grundstücksgrenze, ab dort ist der Hauseigentümer zuständig. In manchen Fällen geraten durch fehlerhafte Installationen, alte Rohre oder Bakterienbefall schädliche Stoffe ins Trinkwasser. Diese qualitativen Beeinträchtigungen sollten unbedingt ausgeschlossen werden, bevor das Leitungswasser zur Zubereitung von Säuglingsnahrung verwendet wird.

Woher kommt das Wasser in Hamburg?

Das durch zahlreiche Brunnen geförderte Hamburger Grundwasser wird in 17 Wasserwerken zu Trinkwasser aufbereitet. Dabei werden Eisen und Mangan durch Belüftung und Filtration entfernt. Eine Desinfektion des Trinkwassers mit Chlor findet im Hauptpumpwerk Rothenburgsort und dem Wasserwerk Haseldorfer Marsch statt. In der Regel versorgt je ein Wasserwerk die angrenzenden Stadtteile. Durch normale Schwankungen im Trinkwassernetz zu den unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten kann an den Versorgungsgrenzen jedoch nicht immer festgestellt werden, aus welchem Wasserwerk genau das Wasser in diesem Moment stammt.

Wie hart ist das Wasser in Hamburg?

Das Wasser in den Gebieten Stellingen und Baursberg aufbereitet wird, liegt mit Wasserhärten von 18,3 °dH (Grad deutscher Härte) und 14,2 °dH im harten Bereich. Das Wasser in den Gebieten Walddörfer, Schnelsen, Rothenburgsort, Marsch, Lohbrügge, Langenhorn, Großhansdorf, Glinde und Bergedorf ist mit Werten von 8,7 °dH, 14 °dH, 11,5 °dH, 10,5 °dH, 10,6 °dH, 10,2 °dH, 12,3 °dH, 9,7 °dH und 8,8 °dH als mittel einzustufen. Weiches Wasser gibt es mit 6,2 °dH, 5,9 °dH, 5,3 °dH, 7,1 °dH und 6,9 °dH in Süderelbmarsch, Nordheide, Neugraben, Großensee und Bostelbek.

Was kostet Leitungswasser in Hamburg?

Zum 1. Januar 2019 stieg der Preis pro Kubikmeter Wasser in Hamburg um zwei Cent auf 1,77 Euro. 

LUQEL Water Station

LUQEL
WATER STATION

Mit LUQEL wird Wassertrinken zu einem revolutionär reinen und geschmackvollen Genusserlebnis. Entdecken Sie die brandneue LUQEL Water Station.