Wasserqualität Dresden

WASSERQUALITÄT IN DRESDEN

Alle Informationen rund um die Leitungswasser Qualität in Dresden

WASSERQUALITÄT IN DRESDEN

In Dresden gibt es vier unterschiedliche Wasserwerke, diese versorgen die verschiedenen Bezirke der Stadt Dresden. Die Wasserwerke garantieren eine gleichbleibende Leitungswasser Qualität durch unterschiedliche Kontrollen. Das Problem: Die Kontrollen enden am Hausanschluss, für die hauseigenen Zuleitungsrohre ist jeder Eigentümer selbst verantwortlich. Infolgedessen ist es umso wichtiger, genaue Informationen zu erhalten und zu wissen, was diese Werte bedeuten. Erfahren Sie mehr über das Trinkwasser in Ihrer Region und was die verschiedenen Grenzwerte zu bedeuten haben.

LEITUNGSWASSER IN DRESDEN

Die Stadtwerke Dresden GmbH (DREWAG) sind zuständig für die Wasserversorgung der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Mit ihren Wasserwerken beliefert die DREWAG die Haushalte von über 550.000 Menschen durch ein 1.770 Kilometer langes Netz aus Versorgungsleitungen und weiteren 644 Kilometern Hausanschlussleitungen, die sich durch die für historische Prachtbauten wie Semperoper, Zwinger und Frauenkirche bekannte Stadt ziehen.

ALLES WICHTIGE ZUR WASSERQUALITÄT IN DRESDEN

Kann man das Leitungswasser in Dresden trinken?

Die DREWAG garantiert den Dresdnern ihre Trinkwasserqualität. Dafür kontrolliert das hauseigene Labor jährlich 12.000 Proben. Laut DREWAG unterschreitet das Dresdner Leitungswasser alle von der Trinkwasserverordnung vorgeschriebenen Grenzwerte erheblich. Für die Einhaltung der Grenzwerte in den eigenen vier Wänden ist allerdings der Hauseigentümer verantwortlich. Alte Rohre, Bakterien und andere Schadstoffe können die Wasserqualität negativ beeinflussen. Spezielle Filter können helfen, die Qualität des Trinkwassers Zuhause zu gewährleisten.

Dürfen Babys das Leitungswasser in Dresden trinken?

Das Leitungswasser in Dresden unterliegt strengen Qualitätsstandards. Die DREWAG stellt sicher, dass es bedenkenlos getrunken werden kann. Diese Verantwortung endet aber an der Grundstücksgrenze, denn ab dort ist der Eigentümer des Haushalts zuständig. In vielen Fällen geraten durch fehlerhafte Installationen, alte Rohre oder Bakterienbefall schädliche Stoffe ins Trinkwasser. Eine Schadstoffbelastung sollte unbedingt ausgeschlossen werden, bevor das Leitungswasser zur Zubereitung von Säuglingsnahrung verwendet wird.

Woher kommt das Wasser in Dresden?

Die Wasserwerke beziehen ihr Rohwasser aus verschiedenen Vorkommen: aus den osterzgebirgischen Talsperren Klingenberg und Lehnmühle, aus dem Uferfiltrat und dem voraufbereiteten Infiltrat der Elbe sowie dem landseitig zufließenden Grundwasser, dem Grundwasser der Dresdner Heide sowie der Wasserfassung Saloppe. Einen geringen Anteil des Leitungswassers liefert das Wasserwerk Gottleuba nach Dresden. Für kleine Gebiete im Norden der Stadt, die nicht an das Netz der DREWAG angeschlossen sind, wird das Trinkwasser vom Trinkwasserzweckverband Röderaue eingespeist. Ebenfalls im Norden bezieht ein Industrieunternehmen einen geringen Teil seines Wassers zusätzlich von der Wasserversorgung Brockwitz-Rödern GmbH.

Wie hart ist das Wasser in Dresden?

Der Härtegrad des Wassers in den Gebieten Tolkewitz und Hosterwitz liegt mit 13,3 °dH (Grad deutscher Härte) und 8,9 °dH im mittleren Bereich. Das Wasser aus Coschütz und Bischofswerda ist mit 5,2 °dH und 7,6 °dH als weich einzustufen.

Was kostet Leitungswasser in Dresden?

Seit 2001 liegt der Trinkwasserpreis stabil bei 2,00 Euro pro Kubikmeter zuzüglich sieben Prozent Umsatzsteuer. Das Entgelt für Trinkwasser setzt sich zusammen aus einem Grundpreis und dem Trinkwasserpreis pro Kubikmeter im Verbrauch. (Stand: 2013)

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