Wasserqualität in Berlin

WASSERQUALITÄT IN BERLIN

Alle Informationen rund um die Leitungswasser Qualität in Berlin

WASSERQUALITÄT IN BERLIN

In Berlin gibt es neun unterschiedliche Wasserwerke, diese versorgen die verschiedenen Bezirke der Stadt Berlin. Die Wasserwerke garantieren eine gleichbleibende Leitungswasser Qualität durch unterschiedliche Kontrollen. Das Problem: Die Kontrollen enden am Hausanschluss, für die hauseigenen Zuleitungsrohre ist jeder Eigentümer selbst verantwortlich. Infolgedessen ist es umso wichtiger, genaue Informationen zu erhalten und zu wissen, was diese Werte bedeuten. Erfahren Sie mehr über das Trinkwasser in Ihrer Region und was die verschiedenen Grenzwerte zu bedeuten haben.

LEITUNGSWASSER IN BERLIN

In der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland leben fast 3,8 Millionen Menschen. Ihre Versorgung mit Wasser ist eine entsprechend herausfordernde Aufgabe, der sich die Berliner Wasserbetriebe mit insgesamt neun Wasserwerken und einem Leitungsnetz mit einer Länge von 7.816 Kilometern angenommen haben.

ALLES WICHTIGE ZUR WASSERQUALITÄT IN BERLIN

Kann man das Leitungswasser in Berlin trinken?

Laut der Berliner Wasserbetriebe ist die Stadt mit ausreichend qualitativ hochwertigem Grundwasser versorgt. Rund 650 Brunnen fördern in den Wasserschutzgebieten das Wasser zu Tage, das über Rohrleitungen zu den Wasserwerken gelangt und von dort an die Verbraucher weitergeleitet wird. Die Trinkwasserqualität des Berliner Leitungswassers wird streng kontrolliert. Allerdings endet die Verantwortung des Versorgers für die Qualität des Wassers am Wasseranschluss. Für die Einhaltung der Grenzwerte im Haushalt ist der Hauseigentümer zuständig. Er muss also dafür sorgen, dass Installationen und Leitungen der Wasserqualität zuträglich sind. Filtersysteme können dazu beitragen, Trinkwasser von Bakterien und anderen Schadstoffen zu befreien und so seine Qualität zu wahren.

Dürfen Babys das Leitungswasser in Berlin trinken ?

Zum Zeitpunkt der Auslieferung wird die Qualität des Berliner Leitungswassers durch die Wasserversorger gewährleistet. Allerdings übernimmt ab der Grundstücksgrenze der Hauseigentümer die Verantwortung für sein Leitungswasser und die Einhaltung der Grenzwerte. In manchen Fällen geraten durch fehlerhafte Installationen, alte Rohre oder Bakterienbefall schädliche Stoffe ins Trinkwasser. Eine Verunreinigung sollte daher ausgeschlossen werden, bevor das Leitungswasser für Säuglinge verwendet wird. Kann eine ausreichende Trinkqualität nicht sicher zugesagt werden, sollte das Wasser nicht von Babys und Kleinkindern konsumiert werden.

Woher kommt das Wasser in Berlin?

60 Quadratkilometer in Berlin sind von Wasser bedeckt: 360 Kilometer Uferlinie entlang von Kanälen und fünf Flüssen (Spree, Havel, Dahme, Panke, Wuhle) sowie 13 Seen durchziehen das Stadtgebiet Berlins. Rund ein Viertel der Stadtfläche ist als Wasserschutzgebiet mit Grundwassergewinnungsanlagen markiert, die den Wasservorrat der Stadt schützen. Das Berliner Trinkwasser stammt aus innerstädtischen Grundwasservorkommen, die sich in mehr als 10.000 Jahre alten Tiefenschichten gebildet haben. Neun Wasserwerke fördern Grundwasser in der Nähe der Berliner Seen, Flüsse und Waldgebiete. Durch das Versickern von Uferfiltrat – Regen und Oberflächenwasser aus Gewässern – füllen sich die Grundwasserreserven immer wieder auf. 

Wie hart ist das Wasser in Berlin?

Der Härtegrad des Wassers, das von den einzelnen Wasserwerken aufbereitet wird, variiert zwischen 14,4 °dH und 22,5 °dH (Grad deutscher Härte) und ist damit immer als hart einzustufen.

Welche Mineralien sind im Berliner Leitungswasser?

Laut der Berliner Wasserbetriebe besitzt das Berliner Trinkwasser einen hohen Gehalt an Magnesium und Calcium (< 16 mg/l, < 136 mg/l). Die Menge an Natrium unterscheidet sich je nach Gebiet und liegt zwischen 23 mg und 64 mg pro Liter.

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